Standortverbesserung

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 Tree-Life Verfahren in Paderborn
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Bodenlockerung mit TREE-LIFE
Über eine handgeführte Lanze wird mittels Druckluft ( 5-7 bar) das verfestigte Erdreich innerhalb der Kronenschirmfläche von oben schichtweise aufgebrochen. Gleichzeitige können sogenannte Bodenhilfsstoffe über diese Lanze eingebracht werden, um eine erneute Verfestigung und Verdichtung vorzubeigen.
Hierdurch werden die bodenphysikalischen Eigenschaften verbessert, das Bodenleben aktiviert und gleichzeitig das Wurzelwachstum der behandelten Bäume gefördert. Über Druckschläuche werden Preßluft und in wassergelöste Bodenverbesserungsmittel und Nährstoffe über eine Injektionslanze oder feste Materialien über eine Feststofflanze transportiert.
Durch das TREE-LIFE-Verfahren ist es möglich, Nährstoffe direkt in die Nähe von Feinwurzel einzubringen. Seit einigen Jahren wird auch das Einbringen von die Mykorrhizapilze praktiziert.

Bodenlockerung mit TREE-LIFE 
Nährstoffversorgung.
Bäume auf natürlichen Standorten bedürfen in der Regel keiner zusätzlichen
Aber unsere Straßenbäume auf beengten Standorten zwischen Bürgersteig und Fahrfahn sind auf zusätzliche Nährstoffversorgung angewiesen, weil an diesen Standorten eine natürliche Humusbildung durch verrottendes Laub nicht erfolgen kann.
Eine Nährstoffversorgung (Düngung) kann erfolgen:

 |  | flüssig oder trocken
|  | mineralisch oder organisch
|  | organisch-mineralisch |
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Eine solche langfristige (6-8 Jahre) Düngung setzt einen aus-reichenden Luft-und Wasserhaushalt voraus. Schnellwirkende Dünger in Verbindung mit Landzeitdüngern sind besonders hilfreich bei: 
 |  | Großbaumverpflanzungen
|  | starkem Wurzelverlust
|  | Kroneneinkürzungen als Ausgleich
|  | bei für Wurzelverluste
|  | bei auffälligen Symptomen |
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Eine erfolgreichen Nährstoffversorgung setzt eine umfassende Nährstoffanalyse (Bodenuntersuchung)voraus.

Standortverbesserung durch Mykorrhiza
Impfstoff für Jung- und Altbäume
Mykorrhiza ist die Lebensgemeinschaft zwischen speziellen Pilzen und Feinwurzeln von Bäumen. Diese Lebensgemeinschaft sorgt für eine bessere Wasser- und Nährstoffaufnahme und wehren gleich-zeitig mit antibiotischen Stoffen Schadorganismen ab. Unterschieden werden Endo- und Ekto-mykorrhiza, die nur mit bestimmten Bäumen in einer Lebensgemeinschaft leben. So leben Ektomykorrhiza mit Eichen, Buchen, Fichten, Tannen usw und Endomykorrhiza mit Ahorn, Platane, Roßkastanie und Obstgehölze zusammen, Ebenfalls gibt es Bäume, die beide Typen beherbergen wie Linde, Pappel und Weide.
Die Mykorrhiza-Impfstoffe müssen in der Qualität den Maßgaben der neuen FLL "Standortverbesserung" entsprechen.
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